Sonntag, 8. November
19.30 Uhr
Dom zu Arlesheim
Unter dem Titel «Dialogue» widmet sich Andreas Jost, Organist des Grossmünster Zürich und Dozent für Orgel an der Zürcher Hochschule der Künste, dem grossen Erbe der französischen Orgelmusik des Barock und Kompositionen, die sich davon beeinflussen liessen.
Mit der «Ouvertüre nach Französischer Art» von J. S. Bach erklingt gleich zu Beginn die erste Bearbeitung des Abends. Mit diesem dem Cembalo zugedachten Werk spürte Bach der festlichen Klangpracht der Ouvertüren nach, mit denen Meister wie Jean-Baptiste Lully ihre Opern eröffneten. Mit Sätzen von Nivers und de Grigny kommen zwei grosse Altmeister der französischen Orgelmusik zu Wort. Und mit der Fantaisie en cinq parts sur «Une jeune Filette» von François-Eustache du Caurroy entführt uns Andreas Jost in die wunderbare Klanglichkeit eines französischen Gamben-Consorts.
Derselbe «Schlager» der französischen Renaissance liegt auch einer Fantaisie des Holländers Bert Matter zugrunde. Den Schlusspunkt des Konzerts setzt die berühmte Chaconne aus der Oper «Les Indes galantes» von Rameau. Sie schliesst den Bogen zur «Opern»-Ouvertüre am Beginn des Konzerts.
CHF 25.– regulär; CHF 20.– für AHV-/IV-Berechtigte; CHF 10.– für Schülerinnen, Schüler und Studierende (Ausweiskontrolle); unnummerierte Plätze
Vorverkauf
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Abendkasse
Eine Stunde vor Konzertbeginn im Domhof, Domplatz 12




